Die Hausordnung der Lessing-Schule

Der Text unserer Hausordnung (Download als pdf-Datei.)

Lessing-Realschule Grevenbrück

Schulordnung

In der Lessing-Realschule Grevenbrück kommen jeden Tag viele Menschen zusammen. Es entstehen Freundschaften und Konflikte.
Wir wünschen uns für unsere Schule, dass
- sich jeder wohlfühlt
- wir in Ruhe zusammen lernen und arbeiten können
- wir gerecht miteinander umgehen und
- wir die Schwächeren achten und ihnen helfen

Solch ein gutes zwischenmenschliches Lernklima kann gelingen, wenn wir freundlich miteinander
umgehen, aufeinander Rücksicht nehmen, uns um Gerechtigkeit bemühen, uns gegenseitig auch mitunseren Fehlern respektieren und uns bei Konflikten um eine friedliche Lösung bemühen.
Dazu ist es notwendig, dass wir Vereinbarungen treffen und die Regeln einhalten, die in folgender Schulordnung aufgeschrieben sind. Darin kann nicht jede Kleinigkeit festgehalten werden. Vielmehr ist es wichtig, dass wir verantwortungsvoll für die Gemeinschaft mitdenken und entsprechend handeln. Ergänzend zur Schulordnung können wir uns für unsere Klasse eine zusätzliche Klassenordnung aufstellen.
Wir, das sind die Schülerinnen und Schüler, die Eltern und Erziehungsberechtigten, die Lehrerinnen und Lehrer, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Schulleitung der Lessing-Realschule haben in der Schulordnung Regeln und Verhaltensweisen für folgenden Bereiche aufgeführt.
1. Umgang miteinander
2. Der Unterricht
3. Vor Unterrichtsbeginn / während der Pausen
4. Der Klassenraum und andere Räume
5. Eigentum
6. Ordnung und Sauberkeit
7. Mitwirkung der Lehrerinnen und Lehrer
8. Mitwirkung durch Erziehungsberechtigte

Diese Schulordnung kann grundsätzlich auf Antrag aller beteiligten Personengruppen durch
Beschluss der Schulkonferenz ergänzt oder verändert werden.
Hausordnung der Lessing-Realschule Grevenbrück

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1. Umgang miteinander
WIR GEHEN IMMER UND ÜBERALL MENSCHLICH UND
RÜCKSICHTSVOLL MITEINANDER UM
- Wir achten und respektieren uns gegenseitig
- Wir nehmen Rücksicht aufeinander und schließen niemanden aus der Klassengemeinschaft aus.
- Wir quälen, schlagen, beschimpfen, verspotten oder belästigen niemanden.
- Wir helfen uns gegenseitig, wo es möglich und erwünscht ist und unterstützen und schützen
besonders die Schwächeren.
- Wir lösen Konflikte friedlich und vermeiden die Anwendung von Gewalt.
- Wir holen Hilfe herbei, wenn jemand mit einer Situation nicht fertig wird.
- Wir benutzen Eigentum anderer nicht ohne Erlaubnis.
- Mit fremdem Eigentum gehen wir sorgfältig um.
- Wir empfangen Besucher freundlich und geben ihnen Auskunft.

2. Der Unterricht
NIEMAND DARF AM LERNEN GEHINDERT ODER IN SEINER
TÄTIGKEIT GESTÖRT WERDEN
- Wir kommen pünktlich zum Unterricht.
- Wir legen unser Lernmaterial vor dem Unterricht bereit.
- Wir halten uns an die in der Klasse festgelegten Regeln.
- Wir stören unsere Mitschülerinnen und Mitschüler nicht beim Lernen, sondern helfen ihnen.
- Falls wir ein Handy mit zur Schule nehmen, schalten wir es vor dem Unterricht grundsätzlich
aus.
- Wir lachen niemanden aus, wenn er etwas falsch macht.
Hausordnung der Lessing-Realschule Grevenbrück

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3. Die Unterrichträume
UNSERE UNTERRICHTSRÄUME PFLEGEN WIR
SO, DASS WIR DORT GERNE LERNEN UND UNS IN IHNEN
WOHLFÜHLEN KÖNNEN
- Wir halten die Regale und Schränke im Klassenraum und in den Fachräumen in Ordnung.
- Wir achten in der Klasse auf Ordnung, damit nach der Pause der Unterricht weitergehen kann.
- Wir gehen nur mit Erlaubnis in leere, fremde Klassen.
- Fachräume halten wir in besonders ordentlichem Zustand, da sie von vielen verschiedenen
Gruppen benutzt werden.

4. Die Pausen
Vor dem Unterricht:
- Wir betreten das Schulgebäude mit dem ersten Klingelzeichen.
- Bei schlechter Witterung halten wir uns bis zum ersten Klingelzeichen in den Fluren der
Eingangsbereiche auf.
Während der Pausen:
- Wir verbringen die Pausen auf dem Schulhof.
- Wir verlassen den Schulhof nicht ohne Erlaubnis.
- Bei Regenpausen (2 Klingelzeichen) halten wir uns in unserem Klassenraum auf.
- Die Toiletten suchen wir nicht unnötig auf.
- Das Werfen mit Gegenständen (z.B. Eicheln, Kastanien …) und Schneebällen sowie das
Anlegen von “Schlidderbahnen” ist nicht gestattet.
- Rauchen ist grundsätzlich verboten.

5. Eigentum
WIR ACHTEN DAS EIGENTUM ANDERER
- Alles, was uns nicht gehört, nehmen wir weder an uns noch verstecken oder zerstören wir es.
- Besonders in fremden Klassen lassen wir das Eigentum der anderen in Ruhe.
Fundsachen geben wir dem Eigentümer zurück, bringen sie ins Sekretariat oder dem
Hausmeister.
- Wir beschädigen oder beschmutzen die Kleidung anderer nicht.
- Auch das Schuleigentum (Bücher, Spiele, technische Geräte…) behandeln wir besonders
sorgfältig. Schulmöbel halten wir sauber und bemalen , zerkratzen oder besprühen sie nicht. Wir
kleben keine Kaugummis unter Tische, Stühle und Turnbänke.
Hausordnung der Lessing-Realschule Grevenbrück

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6. Ordnung und Sauberkeit
WIR ACHTEN ÜBERALL IN UNSERER SCHULE WEG AUF SAUBERKEIT.
- Papier und andere Abfälle werfen wir unaufgefordert in die dafür vorgesehenen Behälter.
- Die Wände lassen wir in sauberem Zustand.
- Übernommene Dienste üben wir gewissenhaft und verantwortungsvoll aus.
- Die Toiletten halten wir sauber und benutzen sie nicht als Aufenthaltsraum. Wir benutzen sie
so, dass niemand sich ekeln muss.
- Beschädigungen melden wir sofort, damit der Schaden behoben werden kann.

8. Mitwirkung der Lehrerinnen und Lehrer
-Wir Lehrerinnen und Lehrer kümmern uns um die Einhaltung dieser Schulordnung und halten
uns auch selbst daran.
- Wir Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen besprechen die Schulordnung einmal im Schuljahr
mit unserer eigenen Klasse.
- Wir nehmen unsere Aufsichtspflicht ernst und sorgen für die Sicherheit der Schülerinnen und
Schüler.
- Wir sorgen dafür, dass der Unterricht möglichst pünktlich beginnt und auch endet.
 In wichtigen Angelegenheiten werden wir die Eltern unverzüglich unterrichten.
9. Mitwirkung der Erziehungsberechtigten
- Wir ermöglichen unseren Kindern einen offenen, vorurteilsfreien Schulbesuch.
- Wir Erziehungsberechtigten informieren uns regelmäßig über den Leistungsstand unserer
Kinder.
- Wir unterstützen unsere Kinder bei der Bewältigung der schulischen Anforderungen. Wir helfen
bei der Beschaffung von notwendigem Arbeitsmaterial und achten auf pflegliche Behandlung
von Büchern.
- Wir achten darauf, dass die geforderten Unterschriften / Bescheinigungen rechtzeitig von
unseren Kindern in der Schule abgegeben werden.
- Bei schlechten Noten der Kinder und bei anderen auftretenden Problemen versuchen wir, durch
Gespräche mit deren Lehrerinnen und Lehrern die Ursachen herauszufinden und dabei
mitzuhelfen, diese zu beseitigen. Wir werden vermeiden, unsere Kinder zu überfordern.
- Wir bemühen uns um eine regelmäßige Teilnahme an Elternabenden, Veranstaltungen der
Klasse und der Schule und an Schulfesten.
Hinweise und Erläuterungen
- Ist ein Schüler / eine Schülerin durch Krankheit oder aus anderen nicht vorhersehbaren
zwingenden Gründen verhindert, die Schule zu besuchen, so benachrichtigen die
Erziehungsberechtigen die Schule spätestens am zweiten Tag.
Hausordnung der Lessing-Realschule Grevenbrück

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- Beurlaubungen aus wichtigen Gründen können nur auf rechtzeitig gestellten, schriftlichen
Antrag genehmigt werden: Bis zu zwei Tagen durch den Klassenlehrer / die Klassenlehrerin,
bis zu zwei Wochen durch die Schulleitung.
- Unmittelbar vor und im Anschluss an Ferien darf ein Schüler / eine Schülerin nicht
beurlaubt werden. In Ausnahmefällen entscheidet die Schulleitung.
- Kann ein Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht am Sport- oder Schwimmunterricht
teilnehmen, ist es trotzdem zur Anwesenheit verpflichtet (beim Schwimmunterricht in
Sportkleidung). Über Ausnahmen entscheidet der Sport/Schwimmlehrer. Eine schriftliche
Entschuldigung ist dem Kind am selben Tag mitzugeben.
Die Eltern entscheiden verantwortungsbewusst über ein Fehlen in der Schule.
Lessing-Realschule Grevenbrück
Lehmbergstraße 74, 57368 Lennestadt
Für mich: …………………………………………………………………………………………………….
(Name des Schülers / der Schülerin)
Ich bin jetzt fast jeden Tag, meist bis 12.25 Uhr, in der Lessing-Realschule in
Grevenbrück.
Damit wird diese Schule ein wichtiger Teil in meinem Leben. Sie ist „meine“
Schule, 6 Jahre lang.
Dort will ich mich wohlfühlen.
Deshalb werde ich mich an die Regeln für die oben genannten Bereiche halten.
Lennestadt, den ………………………………………………………………
(Datum) (Unterschrift des Schülers / der Schülerin )
Ich als Lehrer / Lehrerin werde euch dabei helfen, diese Regeln einzuhalten und
mit gutem Beispiel vorangehen.
Für die Realschule: ………………………………………………………………
(Klassenlehrer / in)
Für meine Eltern:
Wir haben die Schulordnung, die meine Tochter / mein Sohn unterschrieben hat, zur
Kenntnis genommen.
Wir werden auf die Einhaltung dieser Schulordnung achten und unser Kind dabei
unterstützen.
Lennestadt, den ………………………………………………………………………………
(Datum) (Unterschrift)
Hausordnung der Lessing-Realschule Grevenbrück

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Rubrik: Hausordnung
Eingestellt von: SLTE ( Donnerstag 20.01.2005 )

Berufswahlorientierung

A Zielsetzung
Die Berufswahlvorbereitung soll die Hinführung der Schülerinnen und Schüler zur Wirtschafts- und Arbeitswelt ermöglichen.
Alle Aktivitäten haben das Ziel, eine allgemeine Berufswahlreife zu erreichen. Dabei ist es erforderlich, dass die Schülerinnen und Schüler einen möglichst umfassenden Überblick über zukunftsfähige Berufe erhalten. Die Schüler sollen befähigt werden, die hierfür zur Verfügung stehenden Informationsquellen selbständig zu nutzen.

B Bestandsaufnahme
Klasse 8
1. Besuch der Berufsbildungsmesse in der Stadthalle Olpe
Träger: Industrie- und Handelskammer Olpe
Dauer: 1 Tag
Bereiche: Industrielle und handwerkliche Berufe
Ziele: Erste Orientierung in der Berufs- und Arbeitswelt.
Kennenlernen der vielfältigen Berufsmöglichkeiten, die die heimische
Wirtschaft bietet.
2. „Girls´Day – Mädchen-Zukunftstag“
Koordinatorin: Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lennestadt Frau Peschke-Göbel
Dauer: 1 Tag
Bereich: Männerberufe für Frauen – Frauenberufe für Männer
Ziele: Berufswahl von Mädchen steht im Mittelpunkt eines bundesweiten Aktionstages. Unternehmen und Institutionen laden Schülerinnen in ihre Büros, Werkstätten, Labors und Redaktionsräume ein. Die Veranstaltungen der Initiative „Girls’ Day“ sind eine gute Gelegenheit mit Fachleuten aus Schule, Wirtschaft und Berufsberatung in Kontakt zu kommen.

Klasse 9:
1. Kompetenzcheck am Technologiezentrum Siegen
Dauer: 2 Tage
Bereiche: Erfahren der eigenen Möglichkeiten, Stärken und Schwächen der eigenen Person kennen lernen
Mögliche ortsnahe alternative Angebote sollten geprüft werden (Ansprechpartner: Frau Föhres).
2. Schülerbetriebspraktikum
Dauer: 3 Wochen vor den Osterferien
Bereiche: alle
Betreuung der Schüler durch die Klassenleitung.
Ziel: Durch die Vor- und Nachbereitung und den anzufertigenden Praktikumsbericht sollen die berufskundlichen Erkenntnisse vertieft und die Auseinandersetzung mit den Berufsvorstellungen, den Anforderungen der Arbeitswelt und die eigenen Fähigkeiten und Interessen unterstützt werden.
3. Fakultativ: Kontakte zu diversen ortsnahen Unternehmen
Zum Beispiel Firma Hensel: Tag der Ausbildung
Ziel: Die SchülerInnen werden mit dem Bewerber- bzw. Anforderungsprofil der Firma vertraut gemacht.
4. Infomobil für Metall- und Elektroberufe
Dauer: 1 bis 2 Schulstunden
Träger: Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie in Düsseldorf
Ziel: Interessierte SchülerInnen können sich über die Berufe in den oben genannten Bereichen informieren.
5. Unterrichtsbegleitende Maßnahmen
Einsatz der Medien und Informationsmaterialien der Bundesagentur für Arbeit „Mach’s richtig“ mit den entsprechenden PC-Programmen, BLÄTTER ZUR BERUFSKUNDE und „Beruf Aktuell“ im Rahmen des Deutschunterrichts.
In den Fächern Deutsch, Englisch und Politik werden die Bewerbung, der Lebenslauf sowie das Bewerbungsgespräch trainiert.
Zeitgleich führen externe Bewerbungstrainer mehrstündige Seminare mit Einstellungstests und Rollenspielen für das Bewerbungsgespräch durch.
Einbezogen in die schulische Berufswahlorientierung wird der Berufsberater der Bundesagentur für Arbeit ( z. Zt. Herr Feldmann) in Form von Einzelgesprächen in der Schule und Anwesenheit beim Elternsprechtag.
Aktuelle Bewerbungsleitfäden der Sparkasse und der Volksbank werden ebenfalls in den o.g. Unterrichtsfächern eingesetzt.
6. Exkursion zur DASA in Dortmund
Dauer: 1 Tag
Träger: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Ziel: Interaktives Lernen in den Bereichen Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

Klasse 10
Kennenlernen diverser Berufsfelder durch Betriebserkundungen


Rubrik: Berufswahlorientierung
Eingestellt von: BREU ( Dienstag 18.01.2005 )

Englandfahrt in Klasse 10

In der Klasse 10 steht als Ziel im europäischen Ausland England auf dem Programm, wobei die Sprachanwendung nach sechs Jahren Englischunterricht, das Kennen lernen der englischen Lebensweise in den Gastfamilien und der Kontakt zu unseren europäischen Nachbarn besonders hervorzuheben ist.
Programm der Englandfahrt 2005
Mo 6.Juni
Hinfahrt über Köln, Aachen, Brüssel, Brügge, Gent, Ostende, Calais, “Channel Crossing”, Dover, CANTERBURY, Vorort: Sturry.
Kennen lernen der Gastfamilie.
Di 7. Juni
geführter Stadtrundgang “Mittelalterliches Canterbury”, in zwei Gruppen.
Nachmittag zur freien Verfügung.
Mi 8. Juni
Busfahrt nach LONDON, Stadtrundfahrt nach eigener Route, Mittagspause Trafalgar Square, nachmittags geführte Sightseeing Tour zu Fuß
Do 8. Juni
Busfahrt nach LONDON, Wachsfigurenkabinett der “MADAME TUSSAUD”, danach zu Fuß Baker Street bis Ecke Oxford Street - ab da zur freien Verfügung
Fr 9. Juni
Busfahrt nach Dover,
Fußweg White Cliffs,
Besichtigung Dover Castle mit Wartime Tunnels, Rückfahrt nach Canterbury, dort Nachmittag zur freien Verfügung
Sa 10.Juni
Rückfahrt Canterbury – Grevenbrück
Nachfolgend einige Impressionen der letzten Englandfahrten:

Bücherei


Rubrik: Fahrten
Eingestellt von: BREU ( Dienstag 18.01.2005 )

Lernen in sozialer Verantwortung - Streitschlichtung

Streitschlichter 2008/2009
Streitschlichter 2008/2009
In unserer Schule ist eine Streitschlichtung installiert mit dem Ziel, langfristig die Streitkultur unter den Schülerinnen und Schülern zu verbessern.
Ziel einer Streitschlichtung ist, dass Schülerinnen und Schüler mit Hilfe eines Mediators untereinander gewaltfrei und selbstverantwortlich ihre Konflikte lösen lernen, so dass beide Konfliktparteien als Gewinner aus einem Konflikt hervorgehen.
Um eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern zu Mediatorinnen bzw. Mediatoren ausbilden zu können, nehmen Lehrerinnen und Lehrer in regelmäßigen Abständen an Fortbildungen zum Thema „Streitschlichtung“ teil. Diese Lehrer bilden dann Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 zu Mediatorinnen bzw. Mediatoren aus.
Die Ausbildung zu Schlichterinnen und Schlichtern gliedert sich dabei in zwei Bereiche. Zum einen werden den Schülerinnen und Schülern grundlegende kommunikative Fähigkeiten vermittelt (z.B. aktives Zuhören, Senden von Ich-Botschaften). Der zweite Bereich macht die zukünftigen Mediatorinnen und Mediatoren mit dem Schlichtungsgespräch vertraut und trainiert dieses mit ihnen.
Schülerinnen und Schüler, die als Schlichterinnen und Schlichter ausgebildet und tätig sind, erhalten am Ende der Klasse 10 eine Bescheinigung über ihre Tätigkeit.

Streitschlichter im Schuljahr 2007/08

Streitschlichter im Schuljahr 2006/07

Streitschlichter aus dem Jahr 2004/2005


Rubrik: Gewaltprävention und Streitschlichtung
Eingestellt von: BREU ( Dienstag 18.01.2005 )

Lernen lernen

Im 1. Halbjahr der Erprobungsstufe legen wir Wert auf das Training grundlegender Lern- und Arbeitstechniken. Dies findet im Klassenverband statt, wobei der Klassenlehrer/die Klassenlehrerin im Verlauf des 1. Halbjahres folgende Themen erarbeitet:

  • Ordnungssysteme entwickeln (Schultasche, Arbeitsplatz, Hefte/Ordner)
  • Hausaufgaben/Heftführung
  • Effektives Lernen (Konzentration/Aufmerksamkeit, Vorbereitung von Klassenarbeiten, Vokabeln u.a.)
  • Kommunikation (Gesprächsregeln, Klassenregeln)

Eine flexible Gestaltung von Projekteinheiten (Doppelstunden, Projekttage) ermöglicht eine angemessene Erarbeitung und Vertiefung dieser grundlegenden Arbeitstechniken.
Darauf aufbauend werden in den folgenden Schuljahren weitere Lernkompetenzen entwickelt.
Dabei entscheiden die Fachschaften über die jeweilige Einbettung der Lerneinheiten in den passenden thematischen Zusammenhang.


Rubrik: Projekt Lernen lernen
Eingestellt von: BREU ( Dienstag 18.01.2005 )
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Schulanschrift:
Lehmbergstr. 74
57368 Lennestadt
Tel.: 02721 - 3768
Fax: 02721 - 10007


Januar 2005
M D M D F S S
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3456789
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31 
Februar 2005
M D M D F S S
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