Am 26.10. 07 besuchten die Schülerinnen und Schüler des Kurses 8nB im Rahmen des Biologieunterrichtes ein Theaterstück mit dem Titel “Verhüten & verfärben” im PZ Meggen. Am Donnerstag, den 8.11.07 fand eine Nachbesprechung zum Stück statt, in der Frau Peschke-Göbel (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lennestadt) und Herr Schröder (Leiter der Jugendcafes “NewKomma”) mit den Schülerinnen und Schülern über “Teenagerschwangerschaften” diskutierten, sie sensibilisierten und ihnen Strategien einer Vermeidung von ungewollten Schwangerschaften darlegten.
Die Zahlen lösten bei den Schülerinnen und Schülern Erstaunen aus: Pro Jahr werden in Deutschland mehr als 20.000 minderjährige Mädchen schwanger (WDR, 2003). Im Jahr 2000 brachten über 7000 minderjährige Mädchen in Deutschland ein Kind zur Welt. Im Vergleich zum Jahr 1998 gab es einen Anstieg von ca. 45 Prozent zu verzeichnen. Schwer vorstellbar: Bei den unter 14-Jährigen Mädchen verdoppelte in diesem Zeitraum die Zahl der Mütter von 77 auf 161.
Auch nahm die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche bei Teenagern zu: Allein von 2000 auf 2001 wuchs sie um ein Fünftel von 5763 auf 6909. Ebenfalls um 20 Prozent nahmen die Abbrüche bei Mädchen unter 14 Jahren zu - von 574 auf 696 (Quelle: nano-online, 2002).
“Ungewollt Schwanger”
Das Wissen über Impfungen spielerisch angeeignet
Im Rahmen der Gesundheitserziehung im Biologieunterricht wurde im Kurs 8nB das Thema “Impfung” angesprochen.
In Ergänzung zum “normalen” Unterricht bekamen die Schülerinnen und Schüler des Kurses am 17.9.07 Besuch von Frau Dr. Adams vom Gesundheitsamt Olpe. Sie verdeutlichte anhand des Masernausbruches in NRW im Jahr 2006 die Notwendigkeit von Impfungen. Besonderen Wert legte Frau Dr. Adams auch auf den Schutz vor vielfältigen Erkrankungen, die im Ausland verbreitet sind und vor denen sich der Tourist durch Impfungen schützen kann.
In der anschließenden Unterrichtsstunde durchliefen die Schülerinnen und Schüler einen Impf-Parcours, der aus drei Stationen bestand:
1. Reiselust
Hier ging es um Reiseimpfungen und Reisekrankheiten. Ein bebildeter Kartensatz symbolisierte ein Land, das erkannt und auf dem Globus gesucht werden musste. Fragen zum Impfschutz in den jeweiligen Länder mussten von der Gruppe beantwortet werden.
2. Impf-Roulette
Die zu beantwortenden Fragen wurden per Roulettespiel den Schülerinnen und Schülern zugewiesen. Bei den insgesamt 33 Fragen ging es um Impfstoffe, Gegenanzeigen, Nebenwirkungen, etc.
3. Symptome-Puzzle
Die Schülerinnen und Schüler sollten in einer Art Memory-Spiel ihr Wissen über impfpräventable Krankheiten vertiefen. Abbildungen von Krankheitssymptomen, Beschreibung der Symptome und der Name der Erkrankung sollten einander zugeordnet werden.
Unser Erlebnis auf dem Bauernhof
Wir (die Klasse 6a) waren am Freitag, den 26.01.07, auf dem Hof Sternberg. Als erstes sahen wir uns die vielen Geräte und Maschinen an. Wir waren begeistert von 5 Treckern und einem großen Mähdrescher. Hinterher sahen wir uns die 9 Pferde an. Die meisten Schüler waren begeistert. Als wir bei den Kühen ankamen, sahen wir einen großen dicken Bullen. Danach gingen wir zu den Schweinen. Die Schweine waren in unterirdischen Gängen, die 22°C warm waren und es stank sehr. Felix’ Schwester Lena hatte für uns Waffeln gebacken und wir haben etwas zu trinken bekommen.
DAS WAR UNSER ERLEBNIS AUF DEM BAUERNHOF
STERNBERG
Das Miteinander üben mit dem FairMobil
Eine Projektbeschreibung durch Herrn Häsel folgt in Kürze.


